Erzähl es Deinen Kindern. Gesamtedition

Erzähl es Deinen Kindern. Gesamtedition

Hanna Liss und Bruno Landthaler

Erzähl es Deinen Kindern. Die Torah in Fünf Bänden, Gesamtedition
erschienen im September 2016

ISBN 978-3-9816238-8-8  Fünf Bände, 724 Seiten mit 56 Illustrationen, geb. im Schuber, VP 140,00 Euro (D)

Band 1: Bereschit – Am Anfang
Band 2: Schemot – Namen
Band 3: Wajikra – Und er rief
Band 4: Bamidbar – In der Wüste
Band 5: Devarim – Worte

Nach 2 ½ Jahren intensiver Arbeit legen Bruno Landthaler und Hanna Liss den 5.ten und letzten Band der Kindertorah „Erzähl es Deinen Kindern“ in einer kindgerechten und doch nah am hebräischen Original orientierten Übertragung vor. Parascha für Parascha (Leseabschnitt) wird in einer klaren und lebendigen Sprache die Torah nacherzählt. Mehr lesen

Bamidbar – In der Wüste

Bamidbar – In der Wüste

Erzähl es deinen Kindern. Die Torah in fünf Bänden. Band 4 Bamidbar - In der Wüste

Erzähl es Deinen Kindern.
Die Torah in fünf Bänden
Band 4 Bamidbar – In der Wüste

ISBN 978-3-9816238-6-4, gebunden, 156 Seiten, VP 28,80 Euro (D)

Die Autoren Hanna Liss und Bruno Landthaler erschließen in einer klaren, schnörkellosen Sprache die Torah für kleine, aber auch für große Leser. Dank hilfreicher Einleitungen und prägnanter Kommentare geben sie ihnen einen Leitfaden an die Hand, der den Zugang zu den einzelnen Paraschijot, den Leseabschnitten, und auch zu den großen Themen des Bandes ermöglicht. Ein Buch nicht nur zum Vorlesen!

Der israelische Illustrator Darius Gilmont verleiht mit seinen lebendigen und hintersinnigen Bildern den Paraschijot Farbe und gewährt so einen eigenen Blick auf die Erzählungen des Bandes.

»Vielleicht hätte ich mich als Kind mehr für die Geschichten aus der Bibel interessiert, wenn ich eine Torah-Ausgabe… (gehabt hätte), die die schwierigen Stellen erklärt. So wie ›Erzähl es deinen Kindern – Die Torah in fünf Bänden‹, die aber auch für Jugendliche gut geeignet ist.«
Ayala Goldman, Jüdische Allgemeine

 »Diese Torah für Kinder hat etwas Versöhnliches an sich, weil man ihr zutraut, dass sie durch ihren wissenden, doch auch offenen Ton (›manche Rabbinen meinen …‹) fähig ist, die jüdische Gemeinschaft trotz unterschiedlicher Strömungen gemeinsam zu erreichen, schließlich auch die (Erwachsenen) mit ins Boot zu holen, die nicht mit der Torah groß geworden sind.«
K. Diehl, Julit, Zeitschrift des Arbeitskreises für Jugendliteratur