Presse

Biblische Bücherschau 12/2014 und 10/2015

„Erzähl es deinen Kindern: Die Torah in fünf Bänden“<

von Stefan Silber und Thomas Hieke

Band 1: Bereschit – Am Anfang
Band 2: Schemot – Namen

Band 3: Wajikra – Und er rief


Alliteratus, 2. April 2015

Bella und das Mädchen aus dem Schtetl

von Jana Mikota

„Es ist wichtig für die Identität, dass man Bücher liest, in denen Hauptfiguren vorkommen, mit denen man sich selbst identifizieren kann, das müssen natürlich jüdische Hauptfiguren sein. Das gibt es ganz selten. Es muss einfach wieder mehr aufgebaut werden in Deutschland, weil die jüdischen Gemeinden florieren, durch die Juden die eingewandert sind aus den ehemaligen GUS-Staaten. Und für die brauchen wir Bücher über die Religion,aber auch Bücher, die unsere Lebenswelt widerspiegeln, auch unsere Gedanken, Wünsche und Hoffnungen.“

Diese Sätze äußert Myriam Halberstam, die mit Ariella den ersten jüdischen Kinderbuchverlag nach 1945 in Deutschland gegründet hat.

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Jüdisches Leben online, 24. Februar 2015

Bella und das Mädchen aus dem Schtetl

Eine fantastische Purim-Geschichte …weiterlesen


Deutschlandradio Kultur, 20. Februar 2015

Buchmesse in Jerusalem

Jüdische Literatur für Kinder

von Lissy Kaufmann

Literatur kann jüdischen Kindern dabei helfen, mehr über die Traditionen der eigenen Religion zu erfahren. So wie die Bücher der Autorin Marina Neubert, die ihr neues Werk „Bella und das Mädchen aus dem Shtetl“ jetzt in Jerusalem vorgestellt hat. …weiterlesen


BuchMarkt 23. März 2015

Der Ariella Verlag feierte sein 5-jähriges Bestehen mit einem Familientag

„Diese Bücher gehören in alle Hände“, lobte denn auch Grünen Politiker Volker Beck, MdB, der ebenso seine Kollegin Petra Pau von den Linken und Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz gratulierte. (ml) …weiterlesen


Jüdisches Leben online, 13. Dezember 2014

Das Channukka-Wunder bei den Lottersteins
von Andrea Livnat
Ein wunderbares Geschenk zu Chanukka – und natürlich auch zu anderen Anlässen – für die ganze Familie!
Nach preisgekrönten Büchern legt der Ariella Verlag nun zu Channukka die erste Kinder-DVD vor …weiterlesen


Thüringer Allgemeine, 28. Mai 2014

Evangelische Grundschüler gingen auf historische Reise

von Jürgen Junker

60 Kinder aus Mühlhausen wurden in jüdische Festtage eingeführt. Tora für Kinder in hebräischer Sprache.

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Jüdische Allgemeine Online, 7. Mai 2014

Die Tora ist ein wunderbarer Text

von Ayala Goldmann

Nach 50 Jahren gibt es zum ersten Mal wieder eine jüdische Kinderbibel in Deutschland

Ganz zu Anfang, als G’tt Himmel und Erde erschuf, war die Erde ganz leer, und überall herrschte Dunkelheit.« Schon der erste Satz macht das Anliegen der Tora für Kinder deutlich, deren erster Band (Bereschit – Am Anfang) jetzt erschienen ist. Hanna Liss, Professorin für Bibel und Bibelauslegung an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg, und ihr Mann, der Theologe und Judaist Bruno Landthaler, haben den hebräischen Originaltext neu übertragen und ihn für junge Leser bearbeitet – die Sprache aber so originalnah wie möglich belassen, zum Teil sogar in Anlehnung an Raschi-Kommentare. …weiterlesen


Wiener Zeitung Online, 2. Mai 2014

Tora für Kinder

von Alexia Weiss

Mit deutschsprachiger Literatur für Kinder ist das so eine Sache: Jahrzehnte lang wurde hier kaum etwas geschrieben, doch langsam kommt etwas in die Gänge. Dazu hat einerseits die Ungarin Linda Verö-Bán mit ihren „bien-e jid büchern“ beigetragen, andererseits leistet der deutsche Ariella-Verlag hier wichtige Arbeit. Dieser konzentriert sich auf Bücher für jüdische Kinder – dabei geht es nicht nur um die Vermittlung von Wissen, sondern auch um Geschichten, in denen jüdische Kinder sich und ihren Alltag wiederfinden, wie etwa in dem Buch „Ein Pferd zu Channukka“. …weiterlesen


Jewish Voice from Germany, April 8, 2014

You Shall Tell your Children …weiterlesen

von Helmut Bomhoff


Jüdische Gemeindezeitung Frankfurt, Ausgabe 01/2014

Ein Buch zum Vorlesen

Die JGZ sprach mit den Autoren, Prof. Dr. Hanna Liss und Bruno E. Landthaler. Das Gespräch führte Dr. Susanne Keval.

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Buchmarkt, April 2014

Edition des Monats

“Erzähl es deinen Kindern”

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Israel Nachrichten, 21. März 2014

In Deutschland wird die erste neue Torah Kinder-Ausgabe seit 50 Jahren veröffentlicht

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2016

Ein Verlag in Berlin bereitet sich darauf vor, die erste deutschsprachige Kinder-Ausgabe der Tora seit 1964 zu veröffentlichen.

Der erste Band  “Erzähl es deinen Kindern – die Tora in fünf Bänden”, wird voraussichtlich im nächsten Monat vom Ariella Verlag, einem deutsch-jüdischen Kinderbuchverlag zum Verkauf angeboten werden.

Die letzte Ausgabe wurde vor einem halben Jahrhundert von Abrascha Stutschinsky veröffentlicht. …weiterlesen


Die Tagespost, 15. März 2014

Plötzlich ganz nah

Ein Beitrag zur Leipziger Buchmesse von Max-Peter Heyne

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Christlicher Medienverbund KEP e.V.

Jüdische Kinderbibel erschienen

Zum ersten Mal seit 50 Jahren ist eine jüdische Kinderbibel auf deutsch erschienen. Der erste von fünf Bänden wurde in Berlin vorgestellt.

Mit „Bereschit – Am Anfang“ hat der Berliner Ariella Verlag den ersten Band des Gesamtwerkes „Erzähl es deinen Kindern – die Thora in fünf Bänden“ im Centrum Judaicum in Berlin präsentiert. Das Autorenehepaar Bruno Landthalter und Hanna Liss stillen damit die Nachfrage nach einer jüdischen Kinderbibel in der seit einigen Jahren wieder wachsenden jüdischen Gemeinde in Deutschland.

Die letzte deutsche jüdische Schul- und Kinderbibel hat 1964 Abrascha Stutschinsky übersetzt. Sie diente 50 Jahre lang als Lehrmaterial für jüdische Kinder in Deutschland. Die neu veröffentlichte Bibel ist für Kinder von sechs bis zwölf Jahren geeignet.

Auf 128 Seiten sollen Kinder durch kindergerechte Sprache an die ersten Geschichten der Thora herangeführt werden. Das erste Band beginnt mit der Schöpfung der Welt und endet mit dem Aufenthalt der Söhne Jakobs in Ägypten. Bunten Illustrationen des israelischen Künstlers Darius Gilmont sollen die Geschichten für die Kinder lebendig darstellen. Landthalter und Liss empfehlen, das Werk hauptsächlich vorzulesen. Eine Hilfestellung bekommt der Vorleser durch Einleitungen und Kommentare der Autoren. Somit ist das Werk nicht nur für Eltern, sondern auch für Religionslehrer
attraktiv.

Die Autoren sind Judaisten. Sie leben in Frankfurt am Main und haben zwei Kinder. Hanna Liss lehrt zudem an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg.

Band zwei der Reihe „Schemot – Namen“ soll noch im Herbst dieses Jahres erscheinen. Für 2015 sind die Bänder „Wajikra – Er rief“ und „Bamidbar – In der Wüste“ und für 2016 der letzte Band „Devarim – Worte“ vorgesehen. (pro)


Jüdische Allgemeine Online, 13. März 2014

Wo Chassidim auf Autodächern tanzen.
Das Israel Wimmelbuch

Rachel Shalev nimmt Kinder mit auf eine bunte Reise durch das Heilige Land

von Kathrin Diehl

Dieses Buch will man haben. Und wenn man es hat, will man es immer wieder angucken, und danach will man nach Israel fliegen. Man könnte dieses Buch in Reisebüros auslegen, EL AL würde es einem danken. Zuvor müsste man es aber aus den Händen der Kinder kriegen – und das könnte schwierig werden.

Nun sind Wimmelbücher immer schön und bunt, ein Abbild einer heilen Welt mit höchstens hier und da ein paar kleinen, netten Malheurchen. Das Israel Wimmelbuch aus dem Ariella Verlag (in Zusammenarbeit mit dem Wimmelbuch Verlag Berlin), klar und witzig illustriert von Rachel Shalev, ist aber besonders schön, vielleicht weil es gefehlt hat und weil es hilft, die Zeit bis zur nächsten Reise nach Israel zu überbrücken. …weiterlesen


Thüringer Allgemeine, 16. April 2013

Durch Kinderbücher lernen, was Toleranz bedeutet

Autorin und Verlegerin Myriam Halberstam las für Kinder der evangelischen Grundschule

von Anne Martin

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Berliner Zeitung Online, 9. Januar 2013

Esel tragen keine Ohrringe
Jüdischer Kinderbuchverlag

Bücher aus Hebräien

von Annett Heide

Myriam Halberstam verlegt jüdische Kinderbücher, gewissermaßen also Bücher aus Hebräien. Vor zwei Jahren hat sie den ersten jüdischen Kinderbuchverlag Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, weil sie für ihre Töchter keine deutschen Bücher über jüdisches Leben gefunden hatte. Jedenfalls keine, die nicht didaktisch sind. Sondern Bücher, die Spaß machen. …weiterlesen